Asbest-
und Schadstoffsanierung

Ansprechpersonen
Foto: Asbest-Sanierung: Ein Mann in einem Vollkörperanzug mit Atemschutzmaske; im Hintergrund eine Wand mit Warntafeln

Wenn gefährliche Stoffe im Spiel sind, kommen bei der PORR Umwelttechnik ausschließlich bestens geschulte Expertinnen und Experten zum Einsatz.


© PORR AG

Asbest steckt noch in vielen älteren Gebäuden und stellt bei Abbruch oder Rückbau ein ernstes Gesundheitsrisiko dar. Eine professionelle Asbest- und Schadstoffsanierung mit den höchsten Sicherheitsstandards, um Menschen und Umwelt zu schützen, ist einer der Schwerpunkte der PORR Umwelttechnik. Eine sichere und fachgerechte Ausführung von industriellen Rückbauten und Abbrucharbeiten ist durch die jahrelange Erfahrung in der Entfrachtung von Schadstoffen garantiert.

Dekontamination
bei Rückbauten und Abbrucharbeiten

Die Gefahr von Asbest – die Freisetzung von mikroskopisch kleinen Fasern – äußert sich bei mechanischen Einwirkungen auf die Baustoffe, die bei Abbruch-, Instandhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen auftreten.  Da eingeatmete Asbestfasern vom Körper nicht abgebaut werden, können nur durch entsprechende Schutzmaßnahmen starke, krebserregende Freisetzungen verhindert werden.

Asbest ist ein faserartiger Naturstoff, der früher aufgrund seiner idealen technischen Eigenschaften – hohe Hitze- und Chemikalienbeständigkeit, Zugfestigkeit und Isolierfähigkeit – sowie der günstigen Beschaffung oft in diversen Baubereichen eingesetzt wurde: bei der Herstellung von Dach-, Fassaden-, und Dämmplatten, Dichtungen und Bodenbelägen. Zudem wurde es in Zement, Farben, Spachtel- und Fugenmassen sowie Klebstoffen beigemischt. Um asbesthaltige Nutzung festzustellen, ist entweder die sachkundige Betrachtung durch Fachleute ausreichend oder aufgrund der Verarbeitung eine detaillierte Auswertung mit dem Mikroskop notwendig.

Die Sicherheit aller Beteiligten sowie der Umwelt haben oberste Priorität. Unser geschultes Personal ist ausnahmslos mit einem speziellen Schutzanzug und -maske sowie Handschuhen ausgestattet. Jede Sanierung wird genau geplant und in isolierten Bereichen mit Filteranlagen und Schleusen nach dem Stand der Technik durchgeführt. Nach der Feinreinigung wird abschließend eine genaue Messung durchgeführt, um den Bereich auf seine Sicherheit zur prüfen. Zudem übernimmt die PORR Umwelttechnik auch die österreichweite Dekontamination von Räumen, die Belastungen mit PAK, PCB, KMF, Blei, Quecksilber, Arsen, Cadmium und anderen toxischen Stoffen aufzeigen.

In Österreich wurden zwischen 1950 und 1990 rund 870.000 t Asbest verbaut, wovon ein Großteil noch nicht saniert wurde. Die PORR leistet einen großen Beitrag dazu diesen Anteil jährlich zur verringern. 

Ihre Ansprechperson
für Asbest- und Schadstoffsanierung

Stefan Herzer

Technische Leitung
+43 664 626 2414
stefan.herzer@porr.at

Markus Hirner

Kaufmännische Leitung
+43 664 626 1293
markus.hirner@porr.at

Häufig gestellte Fragen

Asbest ist ein faserartiger Naturstoff, der wegen seiner hohen Hitze- und Chemikalienbeständigkeit, seiner Zugfestigkeit und seiner Isolierfähigkeit lange im Bauwesen eingesetzt wurde: in Dach-, Fassaden- und Dämmplatten, Dichtungen und Bodenbelägen sowie in Zement, Farben, Spachtel-, Fugen- und Klebemassen.

Gefährlich wird Asbest, wenn mikroskopisch kleine Fasern freigesetzt werden – etwa bei Abbruch-, Instandhaltungs- und Sanierungsarbeiten. Eingeatmete Fasern werden vom Körper nicht abgebaut und wirken krebserregend. Nur entsprechende Schutzmaßnahmen verhindern eine starke Freisetzung.

Zwischen 1950 und 1990 wurden in Österreich rund 870.000 Tonnen Asbest verbaut – ein Großteil davon ist bis heute nicht saniert. Ob ein Bauteil asbesthaltig ist, klärt entweder die sachkundige Betrachtung durch Fachleute oder eine detaillierte Auswertung unter dem Mikroskop.

Asbestsanierung ist Sache befugter Fachunternehmen mit geschultem Personal. Bei der PORR Umwelttechnik arbeitet das Personal ausnahmslos mit speziellem Schutzanzug, Maske und Handschuhen. Jede Sanierung wird geplant und in isolierten Bereichen mit Filteranlagen und Schleusen nach dem Stand der Technik durchgeführt; nach der Feinreinigung wird freigemessen.

Entscheidend sind Art und Menge des Materials – fest gebundene Platten sind einfacher zu handhaben als schwach gebundene Produkte –, die Zugänglichkeit, der Aufwand für Einhausung und Schleusen, die Messungen und der Entsorgungsweg. Deshalb steht am Anfang immer eine Erhebung des Bestands.

Die PORR Umwelttechnik dekontaminiert österreichweit auch Räume, die mit PAK, PCB, künstlichen Mineralfasern, Blei, Quecksilber, Arsen, Cadmium oder anderen toxischen Stoffen belastet sind – ebenso wie im Zuge industrieller Rückbauten und Abbrucharbeiten.