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GeschÀftszahlen / Kapitalmarkt

Trading Statement Q1/2026
Auftragsbestand erstmals ĂŒber EUR 10 Mrd.

Wien, / Presseinformation

Factbox


  • Ergebnis auf Kurs: Betriebsergebnis (EBIT) auf EUR 14,3 Mio. ausgebaut 
  • Steigerung um 14,7 % beim Auftragseingang
  • Ausblick 2026 bestĂ€tigt

Die PORR ist weiterhin auf Wachstumskurs. Neben dem Auftragsbestand, konnte auch das Ergebnis erneut gesteigert werden. Der Tiefbau bleibt dabei der wichtigste Treiber, nicht zuletzt getragen von EU-Finanzierungen fĂŒr Verkehrsinfrastruktur und Energieversorgung. Parallel bleibt auch der Bedarf an Gesundheitseinrichtungen und Industrieanlagen ungebrochen.

1 Die Produktionsleistung entspricht den Leistungen aller Gesellschaften sowie Arbeitsgemeinschaften (vollkonsolidiert, at-equity, quotal oder untergeordnet) entsprechend der Höhe der Beteiligung der PORR AG.

Kennzahlen PORR Gruppe (EUR Mio.)Q1/2026% ∆Q1/2025
Produktionsleistung11.3002,3 %1.270
Auftragsbestand10.00413,5 %8.812
Auftragseingang1.76514,7 %1.539
Durchschnittliche BeschÀftigte19.939-1,0 %20.139
Umsatzerlöse1.245,5-1,5 %1.264,8
Ergebnis (EBITDA)66,83,0 %64,8
Betriebsergebnis (EBIT)14,313,1 %12,6

Starke Auftragslage und gute Aussichten

CEO Karl-Heinz Strauss sieht darin eine BestĂ€tigung der intelligenten Wachstumsstrategie der PORR: „Die Ergebnisse des ersten Quartals 2026 zeigen, dass sich die PORR weiterhin auf einem sehr guten Kurs befindet. Wir haben erstmals die EUR-10-Mrd.-Marke im Auftragsbestand ĂŒbertroffen und somit eine Pipeline weit ĂŒber eine Jahresleistung hinaus. Jetzt bauen wir unsere Standbeine in jenen MĂ€rkten weiter aus, die auch in den kommenden Jahren eine vielversprechende Entwicklung erwarten lassen: im Tiefbau und auch in selektiven Hochbau-Bereichen.“

Starke Auftragslage und gute Aussichten

Die Auftragslage der PORR entwickelte sich im ersten Quartal 2026 erneut sehr positiv. Der Auftragsbestand stieg konzernweit um 13,5 % auf EUR 10.004 Mio. Vor allem die Bereiche Infrastruktur und Bahnbau in Polen sowie Großprojekte in RumĂ€nien zeigten ein deutliches Wachstum.

Der Auftragseingang legte um 14,7 % auf EUR 1.765 Mio. zu und bestĂ€tigt den Wachstumstrend, der vor allem von der Infrastruktur in Polen getragen wird. Parallel dazu zeugt die erfreuliche Entwicklung im deutschen Spezialtiefbau bereits von einem ersten Anspringen der Konjunktur in Deutschland. 

Zu den wesentlichen NeuauftrĂ€gen im ersten Quartal 2026 zĂ€hlen mehrere Infrastrukturprojekte in Polen. FĂŒr die S6 Westumfahrung Szczecin ĂŒbernimmt die PORR den Abschnitt zwischen KoƂbaskowo und DoƂuje nach dem Design & Build-Prinzip. DarĂŒber hinaus wurde sie mit der Planung und dem Ausbau der Nationalstraße DK25 zwischen Konin und RychwaƂ, ebenso in Polen, beauftragt. Im deutschen Spezialtiefbau beteiligt sich die PORR nun am Bau der Fehmarnsundquerung, wĂ€hrend im Wohnbau bereits wieder erste mittelgroße AuftrĂ€ge in Österreich gewonnen werden konnten – unter anderem in Wien und Villach. Wesentliche Neuprojekte kamen ebenso aus dem Industrie- sowie aus dem Bau von Bildungseinrichtungen. 

Die ausgezeichnete Auftragssituation der PORR beweist, dass die europĂ€ische Bauwirtschaft zu Jahresbeginn 2026 weiterhin von einer soliden Nachfrage geprĂ€gt ist. Global nahmen die Unsicherheiten durch den Iran-Krieg, steigende Energiepreise und mögliche Lieferkettenstörungen wieder deutlich zu. Die PORR sieht jedoch nach wie vor keine wesentliche Belastung ihrer Projektmargen durch Material-, Stahl-, Zement-, Diesel- oder Energiepreise, da direkte baubezogene Kosten weitergegeben werden können. Zudem können Preisrisiken durch Vertragsstrukturen, aktives Risikomanagement, Preisgleitklauseln sowie gezielte Beschaffungs- und Absicherungsmaßnahmen reduziert werden.

Wesentliche Impulse kommen auch weiterhin aus Investitionen in die Verkehrs- und Energieinfrastruktur. Hier sorgen die finanziellen Mittel der EuropĂ€ischen Union fĂŒr eine kontinuierliche Nachfrage ĂŒber alle HeimmĂ€rkte der PORR hinweg. Insbesondere in Polen und den CEE-LĂ€ndern ist das deutlich spĂŒrbar. Der Wohnbau zeigt zwar Stabilisierungstendenzen, bleibt jedoch aufgrund weiterhin anspruchsvoller Finanzierungsbedingungen, hoher Baukosten und geopolitischer Unsicherheiten herausfordernd. Der Bau von Datencentern, Gesundheitsinfrastruktur und Bildungseinrichtungen wirkt als wichtiger Wachstumstreiber.

Erneute Steigerung der EBIT-Marge

Die Bauindustrie unterliegt branchentypischen saisonalen Schwankungen. Das erste Quartal ist traditionell das schwĂ€chste Quartal des Jahres und weist in der Regel niedrige ErgebnisbeitrĂ€ge auf. ZurĂŒckzufĂŒhren ist dies auf die in den Wintermonaten schwĂ€chere Bauleistung, die auch die Ertragslage beeinflusst.

Die PORR erwirtschaftete im ersten Quartal 2026 eine Produktionsleistung von EUR 1.300 Mio. und lag damit um 2,3 % ĂŒber dem Vorjahreswert. Dabei zeigte insbesondere der lĂ€nderĂŒbergreifende Tunnelbau eine Ă€ußerst erfreuliche Entwicklung. DemgegenĂŒber entwickelten sich Österreich und Deutschland infolge der langen winterlichen Witterungsbedingungen schwĂ€cher. Dennoch bleibt der österreichische Markt mit einem Anteil von 45,2 % an der Gesamtleistung des Konzerns die wichtigste StĂŒtze. 

Die Umsatzerlöse der PORR lagen im ersten Quartal 2026 bei EUR 1.245,5 Mio. Der leichte RĂŒckgang gegenĂŒber dem Vorjahreszeitraum von 1,5 % ist im Wesentlichen auf den langen Winter und den höheren Leistungsanteil an Arbeitsgemeinschaften (ARGEn) zurĂŒckzufĂŒhren, welcher nicht im Umsatz enthalten ist. Dennoch entwickelte sich das Ergebnis erneut positiv. Aufgrund von Kostenreduktionen und basierend auf dem hohen Auftragsbestand verbesserten sich vor allem die Ergebnisse der Segmente PL und CEE. Damit stieg das Konzern-Betriebsergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) um 3,0 % auf EUR 66,8 Mio. Mit annĂ€hernd gleichbleibenden Abschreibungen erhöhte sich das Betriebsergebnis (EBIT) um 13,1 % auf EUR 14,3 Mio. Die EBIT-Marge verbesserte sich dementsprechend auf 1,1 % (Q1/2025: 1,0 %).

Segment
AT / CH

Kennzahlen (EUR Mio.)Q1/2026% ∆Q1/2025
Produktionsleistung515-6,0 %548
Auftragsbestand3.33918,2 %2.824
Auftragseingang99420,0 %828
Durchschnittliche BeschÀftigte8.960-1,5 %9.096

 

Das Segment AT / CH erzielte im ersten Quartal 2026 eine Produktionsleistung von EUR 515 Mio. und lag damit um 6,0 % unter dem Vorjahreswert. Der RĂŒckgang ist im Wesentlichen auf den strengen Winter in Österreich zurĂŒckzufĂŒhren. Sowohl der Auftragseingang als auch der Auftragsbestand zeigten auch in diesem Segment eine positive Entwicklung. So legte der Auftragsbestand um 18,2 % auf EUR 3.339 Mio. zu, wĂ€hrend der Auftragseingang um 20,0 % auf EUR 994 Mio. anstieg. 

Positive Impulse kamen im ersten Quartal unter anderem aus dem Hochbau: Zu den wesentlichen NeuauftrĂ€gen im Wohnbau zĂ€hlen der Wohnkomplex Lil-y Twins in Wien sowie die Wohnanlage Völkendorf in Villach. Daneben gewann die PORR in einer ARGE den Abbruch samt Neubau der Zentrale der Raiffeisenlandesbank in KĂ€rnten, wĂ€hrend im Infrastrukturbau unter anderem die Generalsanierung der Bahnstrecke zwischen Rosenheim und Salzburg akquiriert werden konnte. Zudem erhielt sie mit der Erneuerung und Erweiterung der S-Bahn-Stammstrecke Wien Mitte – Praterstern und dem Projekt Klimatunnel Linz weitere wesentliche Tiefbau-AuftrĂ€ge.

Segment
DE

Kennzahlen (EUR Mio.)Q1/2026% ∆Q1/2025
Produktionsleistung314-2,3 %321
Auftragsbestand1.9551,2 %1.933
Auftragseingang41835,7 %308
Durchschnittliche BeschÀftigte3.3227,4 %3.095

 

Auch in Deutschland war der lange Winter im ersten Quartal 2026 leistungsseitig zu spĂŒren. Das Segment DE erwirtschaftete eine Produktionsleistung von EUR 314 Mio. und lag damit unter dem Vorjahreswert. Der Auftragsbestand stieg leicht um 1,2 % auf EUR 1.955 Mio. Der deutliche Anstieg des Auftragseingangs um 35,7 % auf EUR 418 Mio. zeigt eine Trendumkehr und eine anspringende Baukonjunktur. Dabei verzeichnete die PORR ein deutliches Wachstum im Infrastrukturbereich, wozu unter anderem der Spezialtiefbau und der Verkehrswegebau zĂ€hlen. 

Wesentliche NeuauftrĂ€ge waren die Fehmarnsundquerung, an der die PORR als ARGE-Partnerin fĂŒr den Spezialtiefbau beteiligt ist. Im Hochbau erhielt die PORR mit dem Zuschlag fĂŒr das staatliche Schulzentrum in Freising und dem Umbau eines GebĂ€udes fĂŒr Bayer in Wuppertal ebenso umfangreiche neue Projekte.

Segment
PL

Kennzahlen (EUR Mio.)Q1/2026% ∆Q1/2025
Produktionsleistung21422,8 %175
Auftragsbestand2.01322,5 %1.643
Auftragseingang331> 100,0 %161
Durchschnittliche BeschÀftigte2.6055,1 %2.478

 

Das Segment PL verzeichnete im ersten Quartal 2026 eine Ă€ußerst positive Entwicklung. Die Steigerung der Produktionsleistung um 22,8 % auf EUR 214 Mio. resultiert aus dem höheren Auftragsbestand und bestĂ€tigt den Wachstumskurs. Die Auftragslage entwickelte sich weiterhin sehr dynamisch. Der Auftragsbestand erhöhte sich um 22,5 % auf EUR 2.013 Mio. Der Auftragseingang konnte gegenĂŒber dem Vorjahr mehr als verdoppelt werden und lag bei EUR 331 Mio. Damit profitierte das Segment PL weiterhin von der hohen Nachfrage im polnischen Markt, insbesondere im Bereich Infrastruktur.

Eine wesentliche Rolle spielten mehrere neue Verkehrsinfrastrukturprojekte, darunter der Abschnitt KoƂbaskowo – DoƂuje der Schnellstraße S6, sowie die DK25 zwischen Konin und RychwaƂ im Straßenbau. Im BrĂŒckenbau erhielt die PORR den umfangreichen Auftrag zum Bau einer Querung ĂŒber den Fluss Oder in Pomorsko.

Segment
CEE

Kennzahlen (EUR Mio.)Q1/2026% ∆Q1/2025
Produktionsleistung978,6 %89
Auftragsbestand1.40040,8 %994
Auftragseingang122-37,7 %196
Durchschnittliche BeschÀftigte2.714-8,1 %2.953

 

Im ersten Quartal 2026 stieg die Produktionsleistung des Segments CEE um 8,6 % auf EUR 97 Mio. Ausschlaggebend dafĂŒr waren im Wesentlichen der höhere Auftragsbestand im Bereich Straßeninfrastruktur Tschechien und Slowakei, der den Wachstumstrend unterstreicht. WĂ€hrend der Auftragsbestand um 40,8 % auf EUR 1.400 Mio. anstieg, ging der Auftragseingang um 37,7 % auf EUR 122 Mio. zurĂŒck. Diese Entwicklung spiegelt die hohen AuftragseingĂ€nge des ersten Quartals des Vorjahres wider. Die Aussichten fĂŒr das Gesamtjahr sind weiterhin gut.

Mit dem Aufbau von Wasserversorgungs- und Abwassersystemen in den BallungsrĂ€umen Cosoba und Săbăreni verantwortet die PORR nunmehr ein weiteres wesentliches Infrastrukturprojekt in RumĂ€nien. Daneben erhielt sie unter anderem den Auftrag zur Erneuerung des Traian-Platzes in Timișoara.

Segment
Infrastruktur International

Kennzahlen (EUR Mio.)Q1/2026% ∆Q1/2025
Produktionsleistung13520,5 %112
Auftragsbestand1.155-7,2 %1.244
Auftragseingang4821,4 %40
Durchschnittliche BeschÀftigte964-14,8 %1.133

Ausblick
2026

Das Segment Infrastruktur International steigerte seine Produktionsleistung um 20,5 % auf EUR 135 Mio., wozu die Leistung im Tunnelbau maßgeblich beigetragen hat. Mit der planmĂ€ĂŸigen Abarbeitung laufender Großprojekte reduzierte sich der Auftragsbestand um 7,2 % auf EUR 1.155 Mio. Der Auftragseingang erhöhte sich hingegen um 21,4 % auf EUR 48 Mio. Das ist im Wesentlichen auf Auftragserweiterungen bei bestehenden Projekten zurĂŒckzufĂŒhren. 

Insgesamt bleibt das Segment durch langfristige Infrastrukturprojekte und eine hohe technische Spezialisierung gut positioniert. Die PORR beteiligt sich weiterhin gezielt an Ausschreibungen fĂŒr komplexe Infrastruktur- und Tunnelbauprojekte. Dabei bleibt der Tiefbau in Kombination mit dem Bahn- und Straßenbau eine wesentliche StĂ€rke der PORR. 

Gute Aussichten fĂŒr die Bauwirtschaft

Im Jahr 2026 belasten geopolitische Spannungen, insbesondere der Ukraine- und der Iran-Krieg sowie volatile Energiepreise die internationale Wirtschaft mit erhöhter Unsicherheit. Trotzdem rechnet der Internationale WĂ€hrungsfonds (IWF) mit einem globalen Wirtschaftswachstum von 3,1 %. FĂŒr den Euroraum geht er von einem Wachstum von 1,1 % aus. 

FĂŒr die europĂ€ische Bauwirtschaft wird eine weitere Steigerung erwartet. Laut Euroconstruct soll das europĂ€ische Bauvolumen 2026 um 2,4 % und damit mehr als die Gesamtwirtschaft wachsen. Der Tiefbau bleibt dabei der wichtigste Treiber, nicht zuletzt getragen von europĂ€ischen Investitionen in Verkehrsinfrastruktur und Energieversorgung. Der Wohnbau dĂŒrfte sich hingegen nur langsam erholen. 

Ausblick 2026

Die PORR sieht sich in diesem Umfeld mit ihrer Strategie des intelligenten Wachstums gut positioniert. Die langfristigen Megatrends der Branche bleiben intakt. Dazu zĂ€hlen Dekarbonisierung, Digitalisierung, Deglobalisierung und der demografische Wandel. Gleichzeitig ist der Konzern angesichts geopolitischer Unsicherheiten, volatiler Energiepreise und anhaltender Kostendisziplin gut gerĂŒstet. Mit rund 60,6 % des Auftragsbestands hat die PORR weiterhin ihren Schwerpunkt im Tiefbau. Finanzielle Mittel aus den Fonds der EuropĂ€ischen Union sowie Investitionspakete von nationalen Straßen-, Bahn- und Energienetzbetreibern sorgen fĂŒr eine anhaltende Nachfragesteigerung. Mit 7,5 % entfĂ€llt derzeit nur ein geringer Anteil der AuftragsbĂŒcher auf den Wohnbau. Hier sieht die PORR mit dem modularen Elementbau PORR LIVING OpportunitĂ€ten in der Schaffung von leistbarem Wohnraum. Daneben liegt der klare Fokus im Hochbau auf dem Industriebau – darunter auch Datencenter – sowie dem Bau von Gesundheitseinrichtungen. Insgesamt entfielen zum Ende des ersten Quartals 2026 33,6 % des Auftragsbestands auf den Hochbau.

Auf Basis des hohen Auftragsbestands von ĂŒber EUR 10 Mrd. sowie der erwarteten Marktentwicklung geht der Vorstand von einer moderat positiven Leistungs- und Umsatzentwicklung sowie einer Steigerung der EBIT-Marge im Jahr 2026 aus. UnverĂ€ndert bleibt das langfristige Ziel einer EBIT-Marge von 3,5 % bis 4,0 % bis 2030. 

Die EinschĂ€tzung des weiteren GeschĂ€ftsverlaufs orientiert sich an den aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie an den Chancen und Risiken in den jeweiligen MĂ€rkten. Eine VerschĂ€rfung geopolitischer Spannungen, neue Handelshemmnisse oder eine erneute VolatilitĂ€t an den FinanzmĂ€rkten könnten jedoch negative Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung und die GeschĂ€ftstĂ€tigkeit der PORR haben. Jegliche Prognose ist daher mit Unsicherheiten behaftet. 

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Karl-Heinz Strauss

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